Gesetzliche Vorgaben bei Heizungsanlagen

Diese Vorschriften sollten Sie kennen

Für welche Kessel gilt die Austauschpflicht

Sind Niedertemperaturkessel älter als 30 Jahre, ist ein Austausch vorgeschrieben. Sollte Ihre Heizung also 1991 oder früher in Betrieb genommen worden sein, muss sie gemäß Gebäudeenergiegesetzt (GEG) ausgetauscht werden. Es gibt Ausnahmen, die jedoch nur in den seltensten Fällen zum Tragen kommen.

Werden sich die Vorschriften in Zukunft noch weiter ändern?

Das im Klimapaket bspw. geplante Verbot von Ölheizungen wird in den kommenden Jahren weitere Gesetzesänderungen und Vorschriften nach sich ziehen. Die CO2-Steuer gilt bereits und wird bis 2025 stufenweise erhöht. Das sogenannte Verbot von Ölheizung soll 2026 in Kraft treten.
Ab 1. Oktober 2022 ist die Heizungs-Wartung Pflicht und muss jährlich von einem Handwerksbetrieb durchgeführt werden. Ineffiziente Heizungspumpen sollen generell verschwinden.

Welche Heizungen dürfen nach 2024 noch eingebaut werden?

Das Gesetz erlaubt dann nur noch bestimmte, klimafreundliche Gas- und Öl-Heizungen in Kombination mit einem Wärmeerzeuger auf Basis erneuerbarer Energien, einem sogenannten Hybridsystem. 65 % des Energieverbrauches müssen mit regenerativen Energien abgedeckt werden – bspw. mit einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe.

Wir helfen!

Neue gesetzliche Vorgaben, das passende Modell, Austauschprämien, Fördergelder . . .

Wer mit dem Gedanken spielt seine Heizungsanlage auszutauschen stellt fest, wie komplex das Thema geworden ist. Sie benötigen eine individuelle Beratung oder ein Angebot für Ihre neue Heizung?

Wir unterstützen Sie gerne!